Die Bedeutung der Lehrsupervision

Die Lehrsupervision ist ein besonders wichtiges Element innerhalb der Ausbildung. In ihr erleben die Teilnehmenden eine intensive und tragende Beziehung. Diese soll durch die konstruktive und vertrauensvolle Gestaltung des Kontaktes zwischen Ausbildungsleitung und LehrsupervisorInnen unterstützt werden. Ein Element dieses Kontakts ist die Lehrsupervisorische Tagung, an der sich Ausbildungsleitung und LehrsupervisorInnen im Kreise anderer Kolleginnen und Kollegen begegnen.
Im Anschluss an diese Tagung trifft sich die Ausbildungsleitung mit den LehrsupervisorInnen des laufenden Moduls M6  zur Bearbeitung offener Fragen zur Koordination von Lernprozessen. Weitere Themen sind die Regelung der Zusammenarbeit und die Klärung strittiger Fragen im Rahmen der Ausbildung.

Die Lehrsupervisorinnen und Lehrsupervisoren

Da unsere Ausbildungen international besetzt sind, ist auch der Kreis der Lehrsupervisorinnen und Lehrsupervisoren international. Folgende Kolleginnen und Kollegen waren oder sind derzeit für unser Institut lehrsupervisorisch tätig.

 

Diese Personen bilden den Grundstock an LehrsupervisorInnen. Bei Bedarf akquirieren wir neue LehrsupervisorInnen – meist mit Unterstützung der alten.
Die LehrsupervisorInnen sind Fachleute in Supervision  und verfügen über umfangreiche Erfahrungen in der Erwachsenenbildung . Wir gehen davon aus, dass sie im Verlaufe von Modul M6 an zwei Lehrsupervisorischen Tagungen teilnehmen. Die Auswahl der LehrsupervisorInnen für die einzelnen AusbildungsteilnehmerInnen nimmt die Ausbildungsleitung vor.
Wir ziehen es vor, möglichst wenige Vorgaben für die Lehrsupervision zu machen. Wir setzen auf die Kooperations- und Klärungsfähigkeit der beiden Personen, die da direkt zusammenarbeiten und unterstützen sie mit einem minimalen Dreieckskontrakt.